Parasiten Teil 1.)

Wir sehen hier einen Wurm im Auge eines mexikanischen Jungen – das Foto ist (c) Javier Cardenas.

Der Text dazu:

Eine Geschichte wie aus einem Albtraum: Ein junger Mexikaner geht wegen Schmerzen im rechten Auge zum Arzt. Was der Mediziner dort entdeckt, ist unglaublich.

Der 17-Jährige stamme aus den umliegenden Dörfern von Mexiko-Stadt und sei extra für die Untersuchung in die Großstadt gekommen. Dabei hätten die Ärzte dann Erstaunliches entdeckt: Wie der „Stern“ unter Berufung auf spanische Medien berichtet, bohrte sich ein lebendiger Wurm durch die Iris des rechten Auges des Jungen.

Und er war erst spät bemerkt worden: Schon drei Wochen vor dem Arztbesuch habe der Jugendliche bereits unter Sehstörungen und Schmerzen gelitten. Teilweise habe er nur noch Umrisse erkennen können.

Wurm ist bekannt als Ektoparasit

Kein Wunder: Dem Bericht zufolge war die Hornhaut um die Iris herum entzündet, geschwollen, blutig und mit Löchern versehen. Dort habe sich der Wurm versteckt.

Die Ärzte erkannten den Parasiten als Dactylogyrus, eine Art des homoxenen Plattwurms. Der Wurm ist bekannt als Ektoparasit und befällt großteils nur die Kiemen von Fischen.

Wie der Junge an diesen Wurm geraten war, blieb den Ärzten ein Rätsel.

 

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Ein Durchschnittsmensch kann bis zu 10 Pfund Würmer, Hefepilze, Parasiten, Bakterien, Schimmel und Viren in seinem Körper beherbergen und mit sich herumschleppen. Parasiten ernähren sich von Müll, d.h. je mehr „Müll“ wir essen, umso mehr und schneller vermehren sie sich. Mit „Müll“ können wir totes, unnatürliches Essen bezeichnen, wie zermanschtes Brot, Nudeln, Cerealien, Cookies, Pies, Chips, Stärken in gekochtem Reis, zerkochten Kartoffeln und ganz speziell im Zucker.

Sie lieben was wir lieben und hassen was wir hassen!

Parasiten sind zäh und geben nicht so schnell auf.  Sie wollen überleben, um jeden Preis, wie wir, so dass sie alles unternehmen, das zu bekommen, was sie am Leben hält.

Das ist wichtig zu wissen, falls ihr die Absicht habt, ein „cleansing“ Programm oder ein „Parasitenprogramm“ zu starten.

GIB IHNEN NICHT WAS SIE MÖCHTEN!

HALTE DICH FERN VON JEGLICHEM SÜSSEN WÄHREND DER ENTWURMUNGSPHASE.

Das beinhaltet auch Früchte. Bitteres Essen ist in dieser Phase das Beste und Gesündeste.

Wir können nie uns von allen Parasiten befreien, weil wir immer wieder neue Würmer etc. aufnehmen, durch unser Umfeld und unser tägliches Leben. Daher ist das Ziel, so viele Parasiten als möglich zu beseitigen und den restlichen, verbleibenden das Leben so schwer als möglich zu machen. Der beste und einfachste Weg, sich von Parasiten zu befreien ist, ihnen die Nahrung zu entziehen. Sie sind dann auf sich selbst gestellt und werden da hin gehen, wo sie ihre Nahrung zum Leben finden. Ich kenne jemanden, der nichts weiter getan hat, als 2 Wochen „grüne Säfte“ zu trinken. Er/Sie hat sofort begonnen, die ganzen Wurmnester auszuscheiden. Jeder hat sie. Die meisten leben im Dünndarm. An diese ist schwer heranzukommen, weil um sie herum sich Ventile befinden und viel frisches Essen. Daher ist das Ziel, sie verhungern zu lassen oder wenigstens bittere Kräuter und grüne Lebensmittel an ihnen vorbei zu schleusen. Diese hassen sie.

Das wird sie „Stromabwärts“ schwimmen lassen, auf der Suche nach besserer Nahrung. Nach knapp 1 Meter Dünndarm kommen sie dann endlich im Dickdarm an. Falls Du ein normaler Mensch bist, ein Durchschnittsmensch (nicht bös gemeint), und Brot isst, Zucker, Fleisch, Käse, gebackene Körner und das andere moderne, verarbeitete Zeugs, dann hast du einen heftig mit Schleim gefüllten Darm. Das ist ein Festessen für Parasiten.

Es ist nicht oft genug zu betonen und zu sagen: „Es reicht nicht, nur ein paar Pillen oder Tropfen einzunehmen, und dann weiter zu essen wie gewohnt!“

Das ist/wäre wie „Benzin ins Feuer gießen, während Du versuchst, mit Wasser zu löschen!“

Natürlich töten die Kräuter die Parasiten ab, aber Parasiten ernähren sich von toten Bakterien und Parasiten!

Daher muss ZUERST die Ernährung abgestellt werden, verändert, umgestellt – wenigstens für die Zeit von 2 Wochen UND parallel dazu, dem Körper helfen, die Biester loszuwerden. So schnell als möglich!

Warum? In dem Moment, indem Du beginnst, sie zu töten, wirst Du viele Pfund tote und sterbende Parasiten in deinem Körper haben, die beginnen, deinen Körper zu vergiften. Daher musst Du gleichzeitig unbedingt ihnen die Nahrung entziehen und, jetzt kommt etwas sehr Wichtiges: Du musst sie mit Hilfe eines REPROPs oder eines anderen Einlaufgerätes ausschwemmen.

Einige Menschen nehmen Kräuter und bekommen dann Kopfschmerzen, Krämpfe und Übelkeit. Das bedeutet, dass sie voll von toten Parasiten sind, die den Körper nach und nach vergiften und sie ihre Eingeweide nicht spülen. Einläufe und Colonreinigungen sind das beste Unterstützungsmittel.

Erinnern wir uns: Wenn wir Parasiten killen, explodieren alle möglichen Gifte in unserem System! Parasiten legen Eier wenn sie sterben!

Ein weiterer Grund für Krämpfe kann zu wenig Magensäure sein. Viele Menschen haben heutzutage wenig Magensäure. Das kommt von zu viel Süßem und zu wenig Bitterem, und von zu viel Stress.

Kein alkalisches Wasser trinken, es neutralisiert die Magensäure. Erhöhe den Anteil „bitterer“ Nahrungsmittel, wie Aloe und Löwenzahn etc., nimm rohen Apfelessig zu dir, B-Vitamine, Meersalz, 50 mg Zink zum Essen und TMG, falls nötig.

Zusätzlich sind „gute“ Bakterien einzunehmen, die wir unter dem Namen Probiotika kennen. Flüssige Probiotika sind besser als Kapseln oder Pulver. Abends einzunehmen.

Es ist möglich, dass Du nicht die ganzen Würmer siehst, wenn sie Deinen Körper verlassen. Das kann daran liegen, dass Dein Körper sie verdaut, bevor sie rauskommen. Trinke viel Wasser und gebe frischen Zitronensaft dazu, iss Knoblauch, Zwiebeln, Chilis und Cayennepfeffer. Papayasamen, Kürbissamen, Ananas, Aloe Vera, Thymian, Muskatnuss, Nelken, Kurkuma und Radieschen.

Erinnere: Jeden Tag einen Einlauf zu machen, Probiotika am Ende des Tages zu nehmen, ernsthaft eine Diät durchzuführen und zu reinigen.

Parasiten zu ignorieren übrigens hilft Dir nicht, und beseitigt sie auch nicht.

 

alles Gute

Petra

 

 

 (c) imago stock&people

 

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