Das „dreckige Dutzend“: Dieses Gemüse ist verseucht

Hallo,

jährlich kürt die amerikanische Non-Profit-Organisation Environmental Working Group (EWG) die 12 am meisten durch Pestizide belasteten Obst- und Gemüsesorten. Die Liste, die zu diesem Zweck von der EWG zusammengestellt wird, nennt sich “Dirty Dozen” oder auf Deutsch “das dreckige Dutzend”.

 

Diese Liste basiert auf Daten des US-Ministeriums für Landwirtschaft. Doch auch in Europa konnten bereits ähnliche Werte gemessen werden.

 

Dieses Jahr haben es folgende Obst- und Gemüsesorten auf die bedenkliche Liste der “Dirty Dozen” geschafft:

 

Platz 1:

Platz 2:

Platz 3:

Platz 4:

Platz 5:

Platz 6:

Erdbeeren

Spinat

Nektarinen

Äpfel

Pfirsiche

Birnen

Platz 7:

Platz 8:

Platz 9:

Platz 10:

Platz 11:

Platz 12:

Kirschen

Weintrauben

Sellerie

Tomaten

Süße Paprika

Kartoffeln

In allen 12 Obst- und Gemüsesorten konnten hohe Mengen an Pestizidrückständen nachgewiesen werden. Besonders schlecht schnitten Erdbeeren ab: Bei einer einfachen Probe wurden mehr als 20 verschiedene Pestizide gefunden. Bei Spinatproben konnten doppelt so viele Pestizidrückstände festgestellt werden wie bei jeder anderen untersuchten Ernte.

 

Gemüse- und Obstsorten, die früher nur saisonal verfügbar waren, sind aufgrund der hohen Kundennachfrage heute jederzeit erhältlich. Dies hat allerdings Auswirkungen auf die Gesundheit der Verbraucher, denn nur durch den verstärkten Einsatz von Pestiziden können viele Sorten das ganze Jahr über angebaut und verfügbar gemacht werden.

 

In einer Studie der University of Washington aus dem Jahr 2015 zeigte sich, dass der Urin von Probanden, die oft oder immer zu Biogemüse und -obst griffen, weniger Pestizide enthielt als der Urin der Probanden, die diese Lebensmittel selten oder nie verzehrten. Im Urin der Probanden, die zu organischem Obst und Gemüse griffen, konnten weniger Organophosphate (synthetisch hergestellte chemische Stoffe, die als Pestizide eingesetzt werden) festgestellt werden, und das obwohl diese durchschnittlich rund 70 % mehr Obst- und Gemüse verzehrten als die Probanden aus der Vergleichsgruppe.

 

Aus diesem Grund möchten wir Sie erneut ganz dringend darauf hinweisen, nach Möglichkeit nur saisonales Obst und Gemüse zu kaufen. Besonders stark belastete Produkte, wie z. B. die 12 genannten Sorten, sollten im besten Fall durch Bioprodukte ersetzt werden.

 

Denn mit Pestiziden verseuchtes Obst und Gemüse belastet viele lebensnotwendige Körperfunktionen und blockiert wichtige Stoffwechselprozesse im Körper. Ständige Müdigkeit, Energielosigkeit, depressive Verstimmungen, Krankheitsgefühle, Infektionen, Hautprobleme und sogar lebensbedrohliche chronische Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Probleme, Krebs und Diabetes können (erste) Folgen von Pestizidrückständen im Körper sein.

 

Aber nicht nur bestimmte Obst- und Gemüsesorten enthalten diese Giftstoffe, auch andere alltägliche Lebensmittel sind davon betroffen. Daher möchten wir die Liste mit Lebensmitteln, durch die Sie gefährliche Giftstoffe zu sich nehmen, zu Ende führen und Sie vor 5 weiteren Lebensmitteln warnen, die von der Lebensmittelindustrie immer wieder als gesund angepriesen werden, in Wahrheit aber im Körper gefährliche Giftstoffe absondern, die vor allem Ihre Leber stark belasten.

 

 

 

 

 

 

Text: (c) Bodyfokus.de

Foto (c) kurier.at

 

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