Infrarot Tiefenwärme

Die Wirkung von Infrarot auf die Gesundheit

 

infrarot-sonnenspektrum

Infrarotstrahlung für Körper und Seele

 

Tiefenwärme ist Wärme, die wirkt. Und zwar positiv auf Körper und Seele.
Wir sprechen aus Erfahrung – unsere Kunden bestätigen uns das immer wieder.

Wie Sie hier schon erfahren haben, ist es das Vollspektrum, dass die ideale Bestrahlung ausmacht. So wie schon bei der bewährten Rotlichtlampe gibt auch der Thera-Med Tiefenwärmestrahler diese sanfte und wirkvolle Infrarotstrahlung ab. So ist es möglich, dass unsere Kunden die Wirkung der Infrarot-Tiefenwärme besonders genießen können – sie tanken Energie, kommen zur Ruhe und vergessen dabei die Sorgen des Alltags.

Der Thera-Med Tiefenwärmestrahler wirkt schonend und gleichmäßig ohne Überhitzung der Oberhaut. Der Körper schwitzt gewissermaßen von innen nach außen und nicht als Abwehrreaktion auf überhitzte Außenmedien wie Luft oder Dampf wie in einer Sauna. Auch das Kreislauf belastende Einatmen von heißer Luft wird vermieden. Deshalb entscheiden sich kreislauflabile Menschen eher für eine Infrarotkabine als für eine Sauna.

Das Infrarot-Tiefenwärme wirkt, das sagen nicht nur wir, das sagen auch anerkannte Fachleute. Aber die besten Fachleute auf dem Gebiet Infrarot-Tiefenwärme sind und bleiben unsere zufriedenen Kunden, mit all ihren persönlichen Erfahrungen. Nachstehend haben wir für Sie einige Wirkungen, die uns Fachleute, Medizinier und nicht zuletzt zahlreiche Kunden geschildert haben, zusammen gefasst.

Trotz all der positiven Wirkungen gibt es auch Umstände, unter denen man eher von einer Tiefenwärmebehandlung Abstand nehmen sollte – bei akuten Entzündungen oder sehr hohem Blutdruck zum Beispiel. Für die Abklärung etwaiger Risiken empfehlen wir ein Gespräch mit Ihrem Arzt – dann steht einer ungetrübten Tiefenwärmebehandlung absolut nichts mehr im Wege.

 

infrarot-medizinische-thermografie-rucken

Spürbar gesund: So können Sie die Infrarotkabine akut nutzen

Wie Tiefenwärme auf Ihren Körper wirkt.

 

  • Hilft bei Verspannungen und chronischen Schmwerzen
    Kreuzschmerzen, Ischias, Arthritis, Gelenksbeschwerden, Rheuma, Muskelschmerzen, Kopfschmerzen
  • Linderung bei HNO-Beschwerden
    Mittelohr-, Stirnhöhlen-, Nebenhöhlenentzündung, Infekten, Erkältung
  • Verbesserung der Lungenfunktion
    Chronische Atemwegserkrankungen, Bronchitis, Asthma
  • Verbesserung des Hautbildes
    Akne, Cellulite, Neurodermitis

 

36_1727254464

Die Entstehung von Infrarotstrahlung

Wo Infrarotstrahlung herkommt

 

„Infra“ kommt aus dem Lateinischen und heißt „unter“. Mit „Infrarot“ bezeichnet man den Bereich unter (nach) dem roten Ende des sichtbaren Lichtspektrums. Oft bezeichnet man Infrarotstrahlung auch als Infrarotlicht oder kurz Rotlicht.

Infrarot ist eine natürliche Strahlung, die uns jeden Tag auf vielfache Weise begegnet: Die Sonne gibt genauso Infrarot ab wie ein Kaminfeuer, ein Badezimmerstrahler oder ein Kachelofen.

Trifft Infrarotstrahlung auf unsere Haut, dann löst sie ein angenehmes Wärmeempfinden aus. Deshalb wird sie auch gerne als “Wärmestrahlung” bezeichnet. Jeder Körper gibt Infrarotstrahlung ab, solange seine Temperatur über dem absoluten Nullpunkt liegt. Verantwortlich dafür sind die Atome, die in seinem Inneren vibrieren.

Die Sonne ist der größte natürliche Infrarotspender. Ganze 42 % der Sonnenstrahlen sind Infrarotstrahlen. Die langwelligen Infrarot-C Strahlen werden zur Gänze von der Atmosphäre gefiltert, auf die Erde gelangen nur Infrarot-A und Infrarot-B. Das ist gut so, denn ohne die tägliche Dosis Infrarot von der Sonne würde es auf der Erde kein Leben geben.

Die Infrarot A Strahlung der Sonne merkt man am Besten im Winter. Auch wenn die Außentemperatur Minusgrade hat, ist es doch möglich bei direkter Sonnenstrahlung mit einem T-Shirt draußen in der Sonne zu sitzen.

Man sieht das oft auf Skihütten, wenn sich die Skifahrer auf der Terrasse ausruhen und nur leicht bekleidet in der Sonne sitzen. Zieht jedoch eine Wolke vor die Sonne, so ist die wohlige, direkte Wärme schnell weg und man spürt sofort die kalte Lufttemperatur. Dieser Effekt ist ein gutes Beispiel dafür, dass Infrarot A Strahlung auf unseren Körper wirkt und wir mit dieser Strahlung schon unser Leben lang positiv in Berührung sind.

Infrarotstrahlen haben Wellenlängen zwischen 780 und 1 Mio. Nanometer (1 nm = 1 Millionstel Millimeter). Weil sie so kleine Wellenlängen haben, können wir sie auch nicht sehen, nur spüren. Erst die Wellenlängen zwischen 380 und 780 nm bilden das sichtbare Licht, das alle Farben enthält. Und Wellenlängen kürzer als 380 nm bilden die energiereiche Ultraviolettstrahlung. Generell gilt: Je kurzwelliger die Strahlung, desto energiereicher.

Das Spektrum der Infrarotstrahlung

Infrarot-A, Infrarot-B und Infrarot-C

 

Die Infrarotstrahlung wird in drei Teilbereiche mit unterschiedlicher Wirkung untergliedert. Je kurzwelliger die Strahlung ist, desto tiefer dringt sie in die Haut ein.

Das langwellige Infrarot-C wird von vielen uns bekannten Geräten abgestrahlt (Heizkörper, Bügeleisen und Saunaofen), Infrarot-A und -B hingegen nur von modernen Tiefenwärmestrahlern. So sollte man auch nur bei diesen Geräten von Tiefenwärme und Tiefenwirkung sprechen – diese beruht vor allem auf dem Infrarot-A Anteil.

Die Tiefenwärmestrahler oder auch Vollspektrumstrahler haben aber eigentlich schon lange Tradition – sind sie doch die Weiterentwicklung der allseits bekannten Rotlichtlampe.

Infrarot A

Wellenlänge: 780 – 1400 nm
Eindringtiefe: ca. 4-5 mm

Die tiefenwirksame Infrarotstrahlung wirkt bis in das Unterhautgewebe (40 – 50 mal so tief wie Infrarot-C und 10 mal so tief wie Infrarot-B). Nur in diesem Bereich wird die gewünschte Tiefenwirkung erzielt.

Infrarot B

Wellenlänge: 1400 – 3000 nm
Eindringtiefe: ca. 0,5 mm

Die Infrarotstrahlung dringt zwar bis zur Lederhaut (Dermis, Corium) vor, man kann jedoch nicht von Tiefenwirkung sprechen.

Infrarot C

Wellenlänge: über 3000 nm
Eindringtiefe: ca. 0,1 mm

Die Infrarotstrahlung wird direkt an der Oberhaut (Epidermis) absorbiert, das bedeutet nur oberflächliche Wärme und keinen Tiefenwärmeeffekt.

Sonnenstrahlen im Wald

Die Eindringtiefe der Infrarotstrahlung in die Haut

Infrarot-A, Infrarot-B und Infrarot-C

 

Infrarot-C erwärmt die oberste Hautschicht, aber so richtig tief geht nur Infrarot-A und -B. Nur dann kann vom biophysikalischen Standpunkt aus von Tiefenwärme gesprochen werden.

Während Infrarot-C von den obersten Hautschichten absorbiert wird und dort für ein angenehmes Wärmegefühl sorgt, dringen Infrarot-B und vor allem Infrarot-A bis ins Unterhautgewebe zu den Blutgefäßen vor. Diese verteilen die Tiefenwärme gleichmäßig im Körper.

Mit angenehmen Folgen: Tiefenwärme belebt die Zellen, regt Blutfluss und Stoffwechsel an und verbessert die Sauerstoffversorgung. Die meisten positiven Effekte erreicht man im gesamten Infrarotspektrum, also mit Infrarot-A, -B und -C. Denn dann sind die Infrarotstrahlen den natürlichen Sonnenstrahlen sehr ähnlich. Wichtig ist also, dass der Strahler in Ihrer Infrarotkabine alle drei Teilbereiche abdeckt.

Grafik mit Haut und Infrarotstrahlung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Artikel, Fotos und Text (c) delfin-wellness.at

Fotos (c) ebenfalls von Energetic Health Systems BV  

und (c) willhaben.at

 

1 Comment »

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s