Die 3 blutdrucksenkenden Lebensmittel der Griechen

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Hallo,

wenn Sie oder eine Ihnen nahestehende Person unter Bluthochdruck leiden, dann sind die Informationen, die wir heute für Sie haben, ganz besonders wichtig für Sie, da sie lebensrettend sein können…

 

Die Symptome, die sich durch erhöhten Blutdruck oder durch die Nebenwirkungen der Medikamente, die ihn bekämpfen sollen, äußern, kommen Ihnen bestimmt bekannt vor: Müdigkeit und Erschöpfung, Hautausschläge, Übelkeit, Kopfschmerzen, Verdauungs- und Gewichtsprobleme, ständiger Harndrang, Wasseransammlungen und noch viele andere.
Leider beeinträchtigen diese Symptome die Lebensqualität massiv, doch es gibt auch gute Nachrichten…
Eine umfassende Studie, die 2005 in The Lancet, einer der ältesten medizinischen Fachzeitschriften der Welt, erschienen ist, deckte auf, dass es in Griechenland 2 x weniger Bluthochdruckpatienten gibt als in Deutschland. Und was noch viel erschreckender ist: Während Griechenland zu den Ländern mit den niedrigsten Hypertonieraten der Welt gehört, verzeichnet Deutschland weltweit die höchste Hypertonierate!

 

Aber was machen die Griechen anders als die Deutschen, um so gute Blutdruckwerte zu erzielen?

 

Das Geheimnis des mediterranen Volks liegt insbesondere in drei Lebensmitteln, die in Griechenland seit Jahrhunderten so gut wie täglich verzehrt werden und die ein enormes Potenzial haben, den Bluthochdruck natürlich zu senken und konstant zu halten:

 

Bluthochdrucksenker # 1: Natives Olivenöl

 

In einer Studie, die 2000 im Journal of Internal Medicine veröffentlicht wurde, konnten die Probanden, die 6 Monate lang täglich hochqualitatives kalt gepresstes Olivenöl konsumierten, die Dosis ihrer Blutdruckmedikamente um ganze 48 % reduzieren! Dieser Effekt lässt sich laut den Forschern auf die einzigartige Zusammensetzung der Fettsäuren in Olivenöl zurückführen, die so in keinem anderen Öl vorkommt.

 

Einen noch ausgeprägteren blutdrucksenkenden Effekt der ungesättigten Fettsäuren in Olivenöl konnten Forscher in Kombination mit nitrathaltigem Gemüse, wie Salaten, Möhren oder Roter Beete, feststellen. Dies liegt daran, dass sich – wenn ungesättigte Fettsäuren aus Ölen auf Nitrit oder Nitrat aus Gemüse treffen – sogenannte nitrierte Fettsäuren (Nitrofettsäuren) bilden. Diese blockieren ein bestimmtes Enzym namens Epoxidhydrolase und haben dadurch eine blutdrucksenkende Wirkung.

 

Bluthochdrucksenker # 2: Sardinen

 

Sardinen zählten schon bei den alten Griechen vor Tausenden von Jahren als fester Bestandteil der Ernährung. Der zur Familie der Heringe gehörende Speisefisch liefert dem menschlichen Körper große Mengen des Coenzyms Q10, das laut einer 2007 im Journal of Human Hypertension erschienen Studie den systolischen Blutdruck um bis zu 17 mmHg senken kann.

 

In einer weiteren Studie aus Amsterdam, die bereits 1986 veröffentlicht wurde, konnten Patienten, die einen niedrigen Spiegel dieses Coenzyms aufwiesen, nach 12 Wochen Behandlung mit täglich 100 mg Q10 zusätzlich zu ihrer derzeitigen Therapie ihren systolischen Blutdruck um durchschnittlich 20 mmHg senken.

 

Bluthochdrucksenker # 3: Knoblauch

 

Knoblauch wird nicht nur in Griechenland, sondern im ganzen Mittelmeerraum reichlich und regelmäßig verzehrt.

 

Laut einer Studie, die 2016 im Journal of Hypertension veröffentlicht wurde, kann der tägliche Konsum von frischem Knoblauch sowohl den diastolischen als auch den systolischen Blutdruck um ganze 10 % senken. Dieser positive Effekt von Knoblauch ist auf den Wirkstoff Allicin zurückzuführen, der Blutgerinnseln entgegenwirkt und Schlaganfällen vorbeugt.

 

Diese drei Lebensmittel, die wir Ihnen nun vorgestellt haben, sind erwiesenermaßen sehr effektiv und können Ihre Blutdruckwerte verbessern, wenn Sie sie in der richtigen Menge in Ihren Ernährungsplan integrieren.

 

Es gibt aber noch viele weitere Lebensmittel, spezielle Gewürze und Pflanzenextrakte und spezielle Maßnahmen, die über die Ernährung hinausgehen, die Ihre Blutdruckwerte bereits nach wenigen Wochen regulieren können. Viele davon gelten bei Bluthochdruck als verboten, das heißt, dass Ärzte und Pharmazeuten davon abraten, diese zu verzehren.

 

 

Fotos(c) dreamstime.com

 

Bodyfokus.de

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