Aluminium – ein Nervengift?

Aluminium ein Nervengift?

….wir werden vergiftetAluminium in Deodorands

Aluminium ein Nervengift? Aluminium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Al und der Ordnungszahl 13. Im Periodensystem gehört Aluminium zur dritten Hauptgruppe oder Bor-Gruppe, die früher auch als Gruppe der Erdmetalle bezeichnet wurde. Aluminium ist ein silbrig-weißes Leichtmetall. Es ist das dritt-häufigste Element und häufigste Metall in der Erdkruste.

Akte Aluminium

Aluminium, Aluminiumpartikel und die chemischen Bestandteile von Aluminium sind eine tickende Zeitbombe im menschlichen Körper, wie der Fernsehsender PHOENIX in seinen Dokumentationen „Akte Alu“ eindrucksvoll belegte.

Aluminium wird nicht nur als Werkstoff eingesetzt

Aufgrund seiner vielfältigen Chemischen Eigenschaften, ist es Bestandteil von Kosmetik-Produkten, Nahrungsmitteln, Medikamenten und dringt als Aluminium ein Nervengift auch ins Gehirn ein.

In Deodorants reagieren Aluminium-Verbindungen mit der Haut, sodass kein Schweiß mehr austreten kann. In Lebensmitteln erhöhen sie die Rieselfreudigkeit und werden als Farbstoff eingesetzt. Ohne Alu-Zusätze würden die meisten Impfungen schlechter oder gar erst gar nicht wirken. Und bei der Reinigung von Trinkwasser reagieren Alu-Ionen mit Schmutzpartikeln.

Besonders erschreckend ist der Aluminiumgehalt in industriell hergestellter Babynahrung.

Während manche Hersteller ihr Milchpulver für Säuglingsmilch für unbedenklich halten und das hohe Aluminium-vorkommen sogar für naturgegeben und damit als gesund erklären, warnen Wissenschaftler der britischen Keele University vor einem bis zu vierhundert Mal höheren Aluminium-wert als in Muttermilch. Die Anlagen für eine mögliche Alzheimer-Erkrankung, durch Aluminium ein Nervengift, im Alter könnten somit schon in die Wiege gelegt werden.

Aluminium ein Nervengift ist seit langem bekannt, dass es das Immunsystem manipuliert und die Erbsubstanz menschlicher Zellen schädigt. Bei zahlreichen ernsthaften Krankheiten gelten toxische Aluminium-Verbindungen als mögliche Auslöser (Alzheimer, Brustkrebs, Multiple Sklerose, Morbus Crohn, Allergien) oder wurden bereits eindeutig als Verursacher identifiziert (Dialyse-Demenz, Knochenerweichung, Blutarmut, Aluminium-Asthma).

Die Verbindung von Brustkrebs und Aluminium

Zwei Forschungsergebnisse – Aluminium ein Nervengift – der britischen Universität Keele machen nachdenklich. Erstens die Beobachtung, dass Frauen, die an Brustkrebs erkranken, mehr Aluminium in ihrer Brust haben als gesunde Frauen. Die höchsten Gehalte befinden sich dort, wo auch häufiger Tumoren auftreten, nämlich in der Nähe der Achsel. Daher stehen aluminiumhaltige Deos im Verdacht, zur Krebs-Entstehung beizutragen.

Eine zweite Erkenntnis aus Keele macht die Sache brisanter: Aluminium ist nicht nur in Deos enthalten, sondern auch in vielen Sonnenschutzmitteln. Dabei können – je nach Produkt – an einem sonnigen Badenachmittag bis zu einem Gramm Aluminium auf der Haut verteilt werden. Nach Angaben der britischen Forscher ist die menschliche Haut für die fraglichen Alu-Verbindungen durchlässig.

Chronische Metall-Vergiftungen

Die Toxizität eines Metalls erhöht sich überproportional, wenn mehrere Schwermetalle kombiniert im Körper auftreten. Quecksilber zum Beispiel ist dafür bekannt, dass es schon in geringsten Mengen die Sterblichkeit an Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht. Erhöhte Belastungen mit Eisen, Aluminium, Cadmium, Platin und Palladium, sind ebenfalls kritisch zu betrachten.

Ob durch Ernährungsweise bedingt, mit Schwermetallen belastetes „Trinkwasser“ oder den Umweltbelastungen der Modernen Industriegesellschaft geschuldet – Akute Metall-Vergiftungen sind in Deutschland eher selten, chronische Metall-Vergiftungen jedoch die Regel.

 

Auch in Nahrungsmitteln spielt Aluminium eine unrühmliche Rolle:

Es gibt viele Eintrittspforten für Aluminium in den Körper: Erstens über die Haut, zweitens beim Atmen, über den Riechnerv der Nase, direkt ins Gehirn (das gilt vor allem für Alustäube) und drittens über die Nahrung, sowie auch über Medikamente und Impfstoffe.

Aluminium wird es zusammen mit Stoffen, die Aluminium binden wie in der Nahrung enthaltene Zitronensäure, Milchsäure, Glutamat oder dem Aromastoff „Maltol“, vom Körper aufgenommen und kann bis ins Gehirn gelangen. Besonders hohe Belastungen produzieren Lindenblütentee oder Früchtetee in der Aluminium-Feldflasche bei der Wanderung.

Relativ viel Aluminium hat man in der Tomatensoße von Herings-Aluminum-Dosen gefunden, in Dosenbieren und Limonaden nach längerer Lagerung. Natürlich auch die Verwendung von Alufolie zum Grillen von Fisch – schön lecker mit Zitrone beträufelt. Aber das sind alles nur Beispiele, im Einzelfall ist die Alu-fracht kaum vorhersagbar – Aluminium ein Nervengift, denn zu vielfältig sind dessen Einflüsse.

Die unsichtbare Bedrohung

Wir verwenden Kochtöpfe aus Aluminium, benutzen aluminiumhaltige Kosmetika, lindern unsere Beschwerden mit regelrechten Aluminium-Pillen, löschen unseren Durst mit Aluminium belastetem Trinkwasser und konsumieren aluminiumhaltige Lebensmittel. Kein Wunder also, dass Studien der letzten drei Jahrzehnte einen stetigen Anstieg von Aluminium in unserer Umwelt und in unserem privaten Lebensraum verzeichnen.

Versuchen Sie daher die Aufnahme von Aluminium zu reduzieren und dieses Nervengift, aus Ihrem Organismus sukzessive zu entfernen. Grundlage für das Ausleiten von Giftstoffen aus dem Körper ist Schadstofffreies, reines Trinkwasser das in seiner Qualität und Ordnungsstruktur, dem Quellwasser gleichen sollte.

Eine weitere und sehr empfehlenswerte Möglichkeit seinen Körper zu entgiften ist, mit basischen Anwendungen den besten Erfolg zu erzielen.

Weiterhin benötigt man Mineralien wie Sie im naturbelassenen Kristall-Salz zu finden sind, aber auch Kokosöl bewirkt wahre Wunder.

 

DIE CHEMIE des Elements hält noch mehr Überraschungen bereit:

Wird fluorhaltiges Wasser in Aluminium-Töpfen gekocht, so löst sich zehnmal so viel Leichtmetall heraus wie bei Wasser ohne Fluorid-Zusatz. Damit nicht genug Es bildet sich Aluminiumtrifluorid, ein Stoff, der leicht durch die Darmwand und durch die Blut-Hirn-Schranke schlüpft. Es ist zu beachten, dass das Ungeborene Kind, Säuglinge und Kleinkinder über noch kein intaktes Immunsystem oder einer Blut-Hirn-Schranke verfügen – sie nehmen gelöste Schwermetalle 5-Mal schneller auf, als ein Erwachsener….

Aluminium ein Nervengift – ist allgegenwärtigAluminium ein Nervengift

Es ist leicht, einfach zu verarbeiten und rostet nicht. Vor etwas mehr als hundert Jahren wurde es auf Weltausstellungen präsentiert und war teurer als Gold. Ein mittlerweile billiger Werkstoff den wir nicht nur in der Luft die wir atmen, sondern zum Beispiel auch in der Verpackungsindustrie für Getränkedosen oder zur Innenbeschichtung bei Verpackungen für Milchprodukte (Tetra-Pack), zur Herstellung von Kochgeschirr fürs Militär und im privaten Haushalt, der Bauindustrie für Verkleidungen von Fassaden und auch als Rohstoff in Zement und Keramik, vorfinden. Und, das ist längst nicht alles worin das Leichtmetall, in seinen unzähligen Anwendungsmöglichkeiten, seine Verwendung findet.

Aluminium ein Nervengift, durch die Vielfalt seiner chemischen Bestandteile

Es wird, in einigen Wasserwerken, auch zur Aufbereitung von Trinkwasser eingesetzt, da Aluminium-Ionen mit Schmutzpartikeln reagieren sodass diese als Partikel, von den großen Aktivkohlefiltern der Wasserwerke, angezogen werden. (Es sei hierbei der Hinweis erwähnt, dass Aktivkohlefilter in Wasserfiltern nur Aluminiumpartikel anziehen können, nicht aber im Wasser gelöste Metalle)

Aluminium-Verbindungen

Aluminium-Verbindungen werden ungeachtet der Warnungen aus der Wissenschaft und Forschung, in den sensibelsten Lebensbereichen eingesetzt. Wissenschaftler sind sich einig, Aluminium ist für jede Lebensform bedrohlich, da es sämtliche Formen von Gewebe schädigt. Es wirkt neurotoxisch auf das Nervensystem und kann somit als Nervengift bezeichnet werden. Zwar wird Aluminium generell weniger gefährlich eingestuft als die Schwermetalle Quecksilber, Arsen, Blei und Cadmium, jedoch werden wir mit diesem Leichtmetall wesentlich häufiger konfrontiert.

Dieses Metall ist also nicht so harmlos, wie es von den Herstellern behauptet wird. Wissenschaftler sind seit Jahren besorgt und finden immer mehr Belege für einen möglichen Zusammenhang zwischen Aluminium und dem Auftreten zahlreicher Krankheiten, von Nervenkrankheiten, Alzheimer bis Brustkrebs, von Allergien bis zu Krankheiten am Knochen-Skelett und Autoimmunkrankheiten u.v.m.

Die Quellen, einer stetig anwachsenden erhöhten Aluminiumbelastung im Organismus:

  • Aluminiumdosen (besonders bei sauren oder fluoridhaltigen Getränken). Auch bei beschichteten Dosen geht vermehrt Aluminium an das Getränk über.
  • Aluminiumbeschichtete Konservendosen.
  • Aluminiumtöpfe und Aluminiumgeschirr (besonders bei Zubereitung säurehaltiger Speisen oder Verwendung unter Verwendung von fluoridhaltigem Trinkwasser – löst Aluminium 10 Mal schneller aus dem Wasser).
  • Aluminiumfolie (Verpackung von Schokolade, Faltkartons für Getränke, sofern die Aluminiumfolie nicht Polyethylenfolie beschichtet ist). Auch beim Backen in Aluminiumfolie wird die Nahrung belastet.
  • Aluminiumbleche in der Bäckerei.
  • Aluminiumhaltige Kosmetika, Achselroller und Sprays (Aufnahme über die Haut und vor allem über die Riechnerven).
  • Aluminiumhaltige Arzneimittel (z.B. Phosphatbinder, Antazida, Talcid – zur Neutralisierung der Magensäure).
  • Aluminiumzusätze in Impfstoffen – im Austausch zu Quecksilber
  • Trinkwasser (durch natürliche Quellen oder Rückstände, etwa wenn Aluminiumsulfat zur Entkeimung im Wasserwerk verwendet wird), besonders wenn viel Aluminium in monomerer Form vorliegt, wenn wenig Kalzium, Magnesium und Kieselsäure im Wasser vorhanden sind und durch sauren Regen vermehrt Aluminium ins Grundwasser eingetragen und nicht hinreichend gebunden wird).
  • Nahrung (etwa wenn durch sauren Regen –Aluminiumpartikel in der Luft- oder durch Fluorbelastung des Regenwassers vermehrt Aluminium im Boden mobilisiert und von den Nahrungspflanzen aufgenommen wird). Auch Bio-Nahrung ist davon betroffen.
  • Nahrungszusatzstoffe wie Aluminiumsalze als Zusatz für Backpulver, Schmelzsalz sowie als Trennmittel (z.B. bei Salz, um dessen Rieselfähigkeit zu erhalten. Einige Farbstoffe, Stabilisatoren, Füll- und Festigungsmittel enthalten Aluminium:
  • Nahrungszusatzstoff – Farbstoff: Aluminium (E173),
  • Nahrungszusatzstoff – Stabilisatoren: Aluminiumsulfat (E520), Aluminiumnatriumsulfat (E521) und Aluminiumammoniumsulfat (E523),
  • Nahrungszusatzstoff, als Trennmittel eingesetzte Kieselsalze: Natriumaluminiumsilikat (E554), Kaliumaluminiumsilikat (E555) und Calciumaluminiumsilikat (E556), sowie Calciumaluminat (E598).

Achten Sie bitte beim Einkauf von Lebensmitteln und umso intensiver bei Babynahrung, auf die Inhalts- und Zusatzstoffe (E-Nummern)

 

Aluminium ein Nervengift ist eine tickende Zeitbombe

Obwohl Aluminium das häufigste Metall der Erdkruste ist, gibt es in Säugetieren keine Aluminium-abhängigen, positiven Reaktionen, es ist also überhaupt nicht essentiell.

Im menschlichen Körper befinden sich durchschnittlich etwa 35 bis 50 Milligramm Aluminium. Diese verteilen sich zu ungefähr 50 % auf das Lungengewebe, zu 25 % auf die Weichteile und zu weiteren 25 % auf die Knochen. Aluminium ist damit als Spurenelement ein natürlicher Bestandteil unseres Körpers. Jedoch kommt ihm nach heutiger Kenntnis keine biologische Bedeutung zu.

Gesunde Menschen scheiden Aluminium problemlos über die Niere aus. Ablagerungen von Aluminium im Körper führen durch seine toxischen Wirkungen zu Anämie (weil es dieselben Speichereiweiße wie Eisen besetzt), zu Osteopathie (Arthritis) und Enzephalopathie (Gedächtnis- und Sprachstörungen, Antriebslosigkeit und Aggressivität).

Alzheimer durch Aluminium

Alzheimer avanciert zur Volkskrankheit in den Industrienationen. Etwa 45 Prozent der Neunzigjährigen sind von dieser Demenz-form betroffen. Die Alzheimer-Forschung verdächtigt seit Langem Aluminium als möglichen Auslöser oder zumindest als Mitverursacher. Durch Umwelt- und Nahrungsmittel-Belastungen nehmen wir das Leichtmetall auf und speichern es in unserem Organismus. Bestimmte Nährstoff-Defizite können die Absorption von Aluminium zusätzlich erleichtern.

 

Symptome der Aluminium-Vergiftung

Das Hauptsymptom einer Aluminium-Vergiftung sei der Verlust der geistigen Fähigkeiten. Angefangen mit Vergesslichkeit und Konzentrationsschwierigkeiten kann eine zu hohe Aluminium-Konzentration im Körper schließlich zur Demenz führen. Auch Knochenweiche und Knochenmasseverlust sowie Nieren- und Gewebeschäden lassen sich häufig auf das Leichtmetall zurückzuführen. Für die Alzheimer-Prävention ist es deshalb entscheidend zu wissen, wie wir den direkten Kontakt mit Aluminium im Alltag einschränken können.

 

 

 

(c) wasserklinik.com

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s