Kuhmilch gesund? Von Unverträglichkeit bis zur Allergie

Kuhmilch ist eine feine Sache…

…für Säugkälber zumindest. Es gibt kein Tier auf der Welt das nach der Entwöhnung der Mutterbrust von Natur aus noch Milch trinkt, schon gar nicht die Milch von einem anderen Tier! Es sei denn, es wird dem Tier vorgesetzt. Zum Beispiel geben manche Menschen Katzen Kuhmilch. Auf so eine Idee kommt nur der Mensch, und das, obwohl er mit dem Alter von ca. 3-5 Jahren das Enzym „Lab“ verliert, um Milchzucker (Laktose) aufzuspalten.

Kuhmilch und Muttermilch im Vergleich

Kuhmilch dient dem Kalb

Jede Tiermilch hat ihre eigene, nur für ihre Art richtige Zusammensetzung. Kuhmilch mit ihrem hohen Kalziumgehalt, dient in erster Linie dazu, das Knochengewicht des Kalbes in kürzester Zeit zu verdoppeln.

Muttermilch ist wichtig für die Gehirnbildung

Muttermilch hingegen enthält doppelt so viele Kohlenhydrate und mehr, vor allem qualitativ hochwertigere, ungesättigte Fettsäuren, die für die Gehirnbildung wichtig sind. 60% des Gehirns besteht aus Fettsubstanz, und das Gehirn eines Babys vergrößert sich in den ersten zwei Jahren auf das Siebenfache!

Kalzium oder Kalziummangel durch Milch?

Das Kalzium der Milch

Milch enthält viel Kalzium, welches jedoch durch seine Struktur nicht verwertbar ist. Das Kalzium der Milch ist an das (mikroskopisch betrachtet) große Kasein gebunden und ist zu groß um die Blutgefäße zu verlassen. Um dieses Kalzium zu spalten und abzubauen benötigt der Körper körpereigenes Kalzium. Ein wenig wird durch die Verdauung tatsächlich verfügbar gemacht. Dies ist jedoch um ein vielfaches weniger als für den Abbau verbraucht wird. So entsteht eine Negativbilanz, also Kalziummangel

Kalziummangel ohne Milch ein Märchen

Eine durchschnittliche Bantu-Frau stillt in ihrem Leben zehn Kinder je ein Jahr lang und nimmt nie Kuhmilch, und nur halb so viel pflanzliches Kalzium zu sich, wie westliche Frauen – Osteoporose und Kalziummangel ist ihnen dennoch unbekannt!

Milch-Allergie/Unverträglichkeit und Nebenwirkungen

Milch, der Allergie-Auslöser Nr.1

Milch ist der größte Allergie-Auslöser! Sie verursacht so genannte Sekundärallergien, also Allergien gegen andere Lebensmittel. Der größte Teil der Weltbevölkerung verzichtet auf Milch. Nicht so der Westen. Nirgendwo trinken die Menschen so viel Milch wie in der westlichen Welt. Nirgendwo sind die von Milch verursachten Krankheitssymptome so weit verbreitet. Osteoporose kommt z.B. nur im Westen vor.

Dunkelhäutige sind nicht einmal in der Lage Milch zu verdauen. Das können nur Europäer und von diesen Abstammende. 75% der Erdbevölkerung leidet an einer so genannten Milch-Unverträglichkeit, was keinesfalls eine Allergie ist, sondern schlicht ein Anzeichen für Fehlernährung.

Weiße (Europäer, Amerikaner, Australier usw.) können den Milchzucker zwar verdauen, kämpfen aber mit denselben gesundheitlichen Einbußungen. Während Dunkelhäutige und Asiaten Durchfall bekommen, leiden Weiße an Verstopfungen. Hellhäutige haben aufgrund ihrer, seit Generationen, milchreichen Ernährung ein von Geburt an schwächeres Immunsystem!

Milch-Unverträglichkeit und Milch-Nebenwirkungen

  • Pickel und andere Verunreinigungen der Haut
  • Asthma
  • Verkalkung der Arterien und somit erhöhtes Risiko für Herzinfarkte
  • Krebs, besonders Eierstock- und Prostatakrebs
  • Allergien; Milch ist der Hauptverursacher von Allergien, sie verursacht so genannte Sekundärallergien, also Allergien gegen andere Lebensmittel.
  • Neurodermitis
  • Autoimmunkrankheiten wie Diabetes Typ 1 (wird ausschließlich von Milch und seinen Produkten verursacht) und Leukämie.
  • Schwächt das Immunsystem, macht anfällig für Virusinfektionen.
  • Unfruchtbarkeit, 25% der westlichen Frauen haben aufgrund von Milch Probleme schwanger zu werden.
  • Verkrüppelt Spermien, verlangsamt sie auf ein Drittel und reduziert die Produktion selbiger auf ein Drittel.
  • Durchfall und Darmschäden (für Völker die nicht von Europäern abstammen also nicht über Generationen an Milchzucker gewohnt sind). Dunkelhäutige und Asiaten, weisen ohne Milchverzehr ein vergleichsweise besseres Immunsystem auf.
  • Verstopfung (für Völker europäischer Abstammung, welche seit Generationen an Milchzucker gewöhnt sind). Von Geburt an ein schwächeres Immunsystem durch generationenlangen Milchkonsum.
  • MS, Osteoporose und andere Knochenprobleme
  • Eisen- und Kalziummangel

Unverträglich ist bereits frische Kuhmilch, schlimm wird es, wenn diese homogenisiert, sterilisiert und pasteurisiert wird, denn diese Milch ist so schädlich, dass gefütterte Kälber selbst die behandelte Milch ihrer eigenen Mütter nicht überleben!

Käse schließt den Magen!

Käse verschließt Magen und Darm, denn der im Käse enthaltene Kalk, das Phosphor und das Eiweiß bilden zusammen mit Magensäure schwerverdaulichen Kleister, der sowohl den Magen als auch den Darm stark verklebt, so das Vitamine und Mineralstoffe (z. B. aus Obst und Gemüse) nur schwer aufgenommen werden können. Käse entsteht bei der Zersetzung durch Bakterien. Nachdem diese alles Verdaubare verwertet haben, schimpft sich dieses Produkt „Käse“. Diesen unverdaubaren „Abfall“, legen wir uns dann aufs Brot.

 

 

 

 

 

(c) Mario Kienappel

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